Projektbeispiele
Die Projekte sind anonymisiert beschrieben. Im Mittelpunkt steht jeweils der Weg von der Ausgangsidee über die strukturierte Konzeption bis zur kontrollierten Einführung im Arbeitsalltag.
Projekt 01 · Automatisierung & Content Operations
Automatisierte Contentpipeline mit n8n für eine Zahnarztpraxis
Für eine Zahnarztpraxis wurde eine automatisierte Contentpipeline aufgebaut, mit der aus einfachen Themenideen strukturierte Social-Media-Inhalte entstehen. Ziel war nicht, generische KI-Texte zu produzieren, sondern Content in der gewünschten Tonalität, fachlichen Ausrichtung und Freigabelogik der Praxis zu erzeugen.
Gemeinsam wurden zuerst die Regeln, Themenfelder, Qualitätskriterien und Grenzen definiert. Darauf aufbauend entstand ein Workflow in n8n, der Ideen aufnimmt, Inhalte vorbereitet, Varianten erstellt und die Ergebnisse in eine prüfbare Struktur überführt. Die Pipeline wurde iterativ getestet, angepasst und so aufgebaut, dass der Nutzer nicht technisch arbeiten muss, sondern mit einem klaren Prozess zu brauchbaren Entwürfen kommt.
Projekt 02 · KI-Agent & Human in the Loop
Agent für Telefonsupport mit kontrollierter Freigabe durch Mitarbeitende
In diesem Projekt wurde ein KI-Agent vorbereitet, der auf Basis einer vorhandenen Datenbasis Entwürfe für den Telefonsupport erstellt. Der Agent sollte Mitarbeitende nicht ersetzen, sondern sie in wiederkehrenden Supportfällen entlasten und schneller zu passenden Antwortvorschlägen führen.
Der zentrale Ansatz war bewusst ein Human-in-the-Loop-Modell: Die KI erstellte zunächst nur Vorschläge, die durch Mitarbeitende geprüft, korrigiert und freigegeben wurden. Auf dieser Basis konnte Vertrauen in Qualität, Grenzen und typische Fehlerbilder aufgebaut werden. Erst nach und nach wurden weitere Anwendungsbereiche zugelassen, sobald Datenlage, Prozesssicherheit und Akzeptanz stimmten.
Projekt 03 · Leadership Enablement
Führungskräfte-Coaching mit KI als Sparringspartner
Das Projekt beschäftigte sich mit der Frage, wie Führungskräfte durch den gezielten Einsatz von KI wirksamer werden können. Im Fokus standen nicht nur Tools, sondern konkrete Führungssituationen: Vorbereitung von Gesprächen, Reflexion von Entscheidungen, Strukturierung von Teamthemen und bessere Organisation des eigenen Führungsalltags.
Gemeinsam wurden Methoden entwickelt, mit denen KI als Denk- und Gesprächssparring genutzt werden kann. Dazu gehörten Gesprächsvorbereitung, Perspektivwechsel, Formulierungshilfen, Entscheidungslogiken und organisatorische Stützen. Ziel war, Führungskräfte handlungsfähiger zu machen, ohne Verantwortung an die KI abzugeben.